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SA-Dolch erkennen – Bestimmungsmerkmale

SA-Dolch erkennen: Hersteller, RZM-Kennzeichnung & Echtheit

SA-Dienstdolch Modell 1933 · Ratgeber von Militaria-Reisig

Woran sich Hersteller, RZM-Kennzeichnung und Echtheit eines SA-Dolchs bestimmen lassen.

  • Einführung 15. Dezember 1933
  • Entwurf Paul Woenne, Solingen
  • Klinge ca. 33 cm, Ätzung „Alles für Deutschland“
  • Kennzeichnung RZM M7/x (ab ca. 1935)
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SA-Dolch erkennen: zentrale Bestimmungsmerkmale auf einen Blick

Geschichte & Gestaltung

Der SA-Dienstdolch wurde am 15. Dezember 1933 als Bestandteil der Uniformausstattung der Sturmabteilung eingeführt; der Entwurf geht auf Paul Woenne (Solingen) zurück. Die gerade, zweischneidige Klinge (ca. 33 cm) trägt die Ätzung „Alles für Deutschland“; der Holzgriff ist rötlich-braun gebeizt, die Scheide dunkelbraun.

Hersteller & RZM-Kennzeichnung

Frühe Stücke tragen Herstellerlogo und Bezirksprägung; ab etwa 1935 die RZM-Kennzeichnung im Format M7/x der Solinger Hersteller. Daran lassen sich Hersteller und Fertigungszeitraum eingrenzen.

Echtheit erkennen

Geprüft werden Schriftbild und Tiefe der Klingenätzung, Beizung und Patina von Griff und Scheide, die Ausführung von SA-Emblem und Adler-Niet, das Stempelbild der RZM-Kennzeichnung sowie die Materialstimmigkeit aller Bauteile.